Achtsam und freudvoll auf unserem Weg ...

Buddha-Figur

Mit dem Meditieren beginnen bedeutet, dass wir unser Leben mit Anteilnahme und Liebenswürdigkeit betrachten und herausfinden, wie man wachsam und frei sein kann.
Jack Kornfield

Das craniosacrale System umfasst das Gehirn, die cerebrospinale Flüssigkeit, das Membransystem innerhalb des Craniums (Schädel), alle cranialen Knochen, die Wirbelsäule und das Sacrum (Kreuzbein). Craniosacrale Energiearbeit ist eine nicht-invasive Methode, bei der durch sanfte Berührung und Palpieren körperliche und mentale Impulse gesetzt werden. .

 ist eine traditionelle, chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform. Sie beruht auf uraltem Wissen und ist eine der 5 Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). QiGong-Übungen fördern die Harmonie von Körper und Geist sowie die Beweglichkeit. Körperbewegung, Atemtechnik und Vorstellungskraft bringen das Qi zum Fließen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte und erarbeitete Mikao Usui in Japan eine Form der Energiearbeit auf Basis alter traditioneller Methoden der Energie- und Körperarbeit, die er „Rei-ki“ nannte. Durch sanfte Berührung des Körpers mit den Händen kommt es zu tiefer Entspannung und der Engergiefluss wird aktiviert. 

Meditation ist Wahrnehmen ohne zu bewerten. Geistige Ruhe, Zentriertheit und die Fähigkeit des Fokussierens helfen Stress abzubauen und Energie für den Alltag zu gewinnen. Regelmäßig praktizierte Übungen in Ruhe als auch in Bewegung (z.B. Qigong) fördern unsere Intuition, Kreativität und unser Einfühlungsvermögen und schenken uns emotionales und körperliches Wohlbefinden.

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* Reiki – Sanfte Berührung und Cranio-Sacrale-Energiearbeit sind im Methodenkatalog der WKO Humanenergetik Österreich" aufgelistet.

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** Qigong: Als zertifizierte Kursleiterin werden meine Qigong-Stunden/Workshops von der SVS für den Gesundheitshunderter anerkannt.

Und plötzlich weißt du:

Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen,
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen
.“

Meister Eckhart,

Theologe und Philosoph des Spätmittelalters